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20200 Kessel C-Kuppler
Bauanleitung Kessel C-Kuppler
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Wasserstand
Auf die Gewinde der beiden Eckstücke werden die Kontermuttern 9 aufgeschraubt und eine Kupferdichtung aufgelegt. Auf das restliche Gewinde wickelt man zwei Lagen Teflonband.
Die beiden Eckstücke werden in den Kessel eingeschraubt, ausgerichtet und mit den Kontermuttern angekontert. Ausgerichtet wird mit einem kleinen Schlag mit dem Plastikhammer oder einem Stück Holz und einem mäßigen Schlag mit dem Hammer. Richtig ausgerichtet sind die Wasserstands Eckstücke dann, wenn das Glasrohr am unteren Eckstück gleichweit auspendeln kann.
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Der durchgehende Armaturenblock ist in der Mitteunterteilt. Auf der linken
Seite werden die anzeigenden Armaturen wie
Manometer und Wasserstand angebracht.
Die rechte Seite dient zum Entnehmen von Dampf,
zB. Dampfpfeife, Dampfpumpe usw.
Die mit orange gekennzeichneten Teile gehören nicht zum Lieferumfang. Diese müssen extra bestellt werden.
Das Überdruckventil besitzt keine Kugel, sondern einen Teflonkegel. Wenn Teflon warm wird passt es sich dem Sitz an. Nach dem ersten Mal unter Dampf nimmt man das Ventil herunter und drückt mit einem Bleistift von unten gegen den Teflonkegel.
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Vor dem Ausrichten müssen unbedingt die Kontermuttern angezogen worden sein. Ist die Flucht hergestellt, wird von oben das Glasrohr eingeführt und gleichzeitig die beiden Stopfmuttern 11 mit aufgefädelt werden.
Aus dem Teflonband wird eine Schnur von ungefähr 60 mm gezwirbelt. Mit einem kleinen Schraubenzieher oder einem angespitzten Zahnstocher wird die Teflonschnur um das Glasrohr herum in die Stopfmutter eingedrückt. Abb. 52
Beim Stopfen wird die Mutter weitergedreht, um eine gleichmäßige Lage zu erzielen. Die Stopfmutter nur mäßig anziehen. Mit einer Verschlußschraube und einer Kupferdichtung wird der Wasserstand geschlossen. Achten Sie darauf, dass das Glasrohr mittig eingebaut worden ist. Es darf in keinem Fall über die Gewindeansätze hinausragen! Achtet man darauf, wird der Wasserstand immer genau anzeigen.
Montiert man ein Speiseventil für die Druckflasche, wird es anstelle der Verschlußschraube aufmontiert. Durch Nachspeisen wird immer ein wahrer Wasserstand angezeigt, ähnlich wie das Betätigen eines Entlüftungshahnes.
Über das Hahngehäuse wird ein O-Ring 17 gelegt. Mit der Dampfleitung voran wird das Bauteil 16 durch den Flansch am Stehkessel gesteckt. Die Dampfentnahmebohrung muß unbedingt nach oben zeigen. In der Rauchkammer kommt die Dampfleitung wieder am Flansch zum Vorschein. Mit den Sechskantschrauben 18 wird das Hahngehäuse mit dem Flansch des Kessels verschraubt.
Der Innengewindenippel 20 wird mit einer Kupferdichtung Ø 6 in die Gewindebohrung mit der kurzen Seite voran eingeschraubt und mäßig angezogen. (empfindlich).
Die Stopfmutter 22 wird über die Spindel geschoben und wie beim Wasserstand auch, mit einer Teflonschnur abgedichtet. Nun kommt ein Tropfen Öl auf das Gewinde der Spindel und man schraubt diese in den Gewindenippel. Dabei wird die Stopfmutter mit angezogen. Der Dampfhebel 24 wird auf das Gewinde geschraubt, ausgerichtet und mit der Mutter angekontert.
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In der Rauchkammer wird in die ringförmige Nut zwischen Dampfrohr und Flansch der O- Ring 4 mit etwas Öl eingelegt. Der Dampfflansch wird von der Rauchkammer aus durch die Bohrung gesteckt und mit den Sechskantschrauben M2x4 verschraubt. Die Überhitzerschlange 34 wird mit dem kurzen Bogen an den Dampfflansch angeschraubt und ausgerichtet. Abb.56
Das Handrad wird auf die Spindel geschraubt und mit der Mutter gesichert. Die Stopfbuchse schiebt man auf die Spindel und legt auf das verbleibende Gewinde 20 mm zweimal längs gefaltetes Teflonband. Die Spindel wird mit einem Tropfen Öl auf dem Teflon in den Öler geschraubt und gleichzeitig abwechselnd die Stopfbuchse. Abb.57
Die komplette Einheit wird mit einer Kupferdichtung, einer Kontermutter und etwas Teflonband auf den Gewindestutzen des Dampfflansches befestigt. Abb.58
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Das mittlere Umlaufblech wird mit den Führerstandsblechen verschraubt. Dazwischen legt man die Verbindungsleisten. Unter jede Schraube legt man eine Beilagscheibe. Diese montierte Einheit legt man auf das Fahrgestell, fädelt die Servostange der Umsteuerung durch die Öffnung und schraubt die Führerstandsbleche auf die Absätze hinten am Rahmen. Vorne wird das mittlere Blech mit den kurzen zwei Schrauben in die Böcke geschraubt. Das Vorderblech wird über die Zungen und dem mittlerem Blech mit den 7 mm langen Schrauben verschraubt. Abb.60
Nun wird über die Dampfleitungen die Kesselstütze gelegt. Die Gewindestange 47 wird in den Kessel vorn unten eingeschraubt. Das Ganze wird über die Kesselstütze gesteckt und von unten mit der Mutter 23 gesichert. Auf der Führerstandseite rasten die Nasen in den Rahmen ein. Evtl muß mit einer kleinen Feile an den Nasen nachgearbeitet werden bis diese einrasten.
Abb.61
In der Rauchkammer wird die Dampfleitung mit dem Zudampfwinkel des Fahrgestell verbunden. Auf das Abdampfrohr wird die Abdampfpfeife gesteckt. Abb.62
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In den Gastank wird das Gaseinfüllventil mit der Dichtung eingeschraubt. Den Gashahn kann man liegend oder stehend einbauen. Auf das Gewinde wird eine Kontermutter und Kupferdichtung aufgebracht. Nun wickelt man zwei Lagen Teflonband auf das Gewinde und schraubt diesen in die Gewindebohrung. Nach dem Ausrichten wird die Kontermutter angeschraubt.
Der Gastank wird mit den Schrauben 50 von unten auf das Umlaufblech geschraubt.
Der Brenner wird in das Flammrohr eingeschoben mit den Löchern nach oben und mit der Schraube M2x7 Nr.37 gesichert.
Die Düse wird mit der Düsenbohrung auf den Umfülladapter gedrückt und Gas durchströhmen lassen. Auch eine neue Düse kann verschmutzt sein. Auf das Gewinde werden zwei Lagen Teflonband aufgelegt und in den Düsenstock eingeschraubt. Der Düsenstock steckt in der Länge verschiebbar im Brennerund wird mit der Schraube 41 festgehalten. Mit der Gasleitung 36 wird der Düsenstock mit dem Gashahn verbunden. Abb. 64
Jetzt ist der Zeitpunkt des ersten Probelaufs. Wie in der Betriebsanleitung beschrieben wird Wasser in den Kessel gegeben bis 2/3 Wasserstand. In den Gastank wird mit dem Gasumfülladapter Gas eingefüllt. Drücken Sie mit einem kleinen Schraubenzieher oder mit dem Daumennagel auf den Einfüllstift dann kommt flüssiges Gas heraus wenn er voll ist. Füllt sich der Tank nur mühsam oder nicht, wird das Einfüllventil herausgeschraubt, zerlegt, die Dichtringe mit Heißdampföl geschmiert und wieder zusammengebaut. Das Sechskant unten nur mit der Hand anziehen.
Ist Wasser drin, Gas im Tank, Öl im Öler dann öffnet man leicht den Gashahn und zündet den Brenner am Schornstein. Das Feuer schlägt zurück zum Brenner. Durch Öffnen der Rauchkammertüre kann das Feuer kontrolliert werden.
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Dampfhahnservo
Der Servohalter 55 wird auf das Führerstandsblech rechts vom Kessel mit den Schrauben 18 und den Scheiben 43 angeschraubt. Der Fuß des Servohalters zeigt in Fahrtrichtung. Das Servo z.B.Hitec HS 82 wird in den Halter eingeschraubt mit den Schrauben 58 und den Scheiben 62. Auf den Servohebel befestigt man die Servoverlängerung entweder von vorne mit den M1,4 Schrauben die sich ein Gewinde in den Kunststoffhebel schneiden. Man kann auch den Servohebel aufbohren und von hinten mit den Schrauben M2x4 anschrauben denn der Verlängerungshebel besitzt bereits M2 Gewindelöcher. Auf die Hebel wird ein Drehelement eingeschraubt bis auf zwei Gänge. Der Dampfhahn wird zugemacht -der Hebel wird auf die Position 4-5Uhr gekontert. Das Servo wird über die Rc- Anlage in die Position 7 Uhr gestellt. Beide Drehelemente werden mit der Stange 61 verbunden und mit den Schrauben 60 gesichert. Bei eingeschalteter Anlage wird die Einstellung optimiert. Abb.67
In diese beiden Gewindelöcher wird der Servohalter Horizontal Bestell Nr. 80103 für ein Servo Nano S zum Betätigen des Pfeifenhahnes verschraubt.
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